Innsbruck-Fahrt (3./4. Stufe)

von Magdalena Klammer
02. Juli 2026

Am 18. Juni 2026 fuhren die Kinder der 3. und 4. Schulstufe gemeinsam nach Innsbruck, um sich die Landeshauptstadt anzusehen.

Wieder in der Schule haben sie dann ihre Eindrücke niedergeschrieben bzw. Plakate gestaltet.

Bericht eines Schülers der 4. Stufe:

Am Donnerstag, den 18.06.2026 holte uns der Bus in Ainet ab. Dann legten wir eine kleine Pause in Kitzbühel ein und aßen einen Teil unserer Jause. Nun stiegen wir wieder ein und fuhren auf die Autobahn. Endlich kamen wir um ca. 9:00 Uhr an. Am Bergisel schauten wir uns das Tirol-Panorama an. Unsere Museumsführerin war sehr nett und hieß Astrid.

Auch in der Hofkirche gefiel es uns sehr gut. Mitten in der Stadt sahen wir das Goldene Dachl. Danach bummelten wir durch Innsbruck. Bei uns ging gefühlt halb China vorbei. Später kehrten wir im Stiftskeller ein. Nach dem Essen fuhren wir mit dem Bus zum Schloss Ambras und schauten dort vieles über die Habsburgerfamilie an. Schließlich fuhren wir mit dem Bus nach Hause. Am besten gefiel mir das Tirol-Panorama.

Es war ein tolles Erlebnis.

Auszüge aus weiteren Berichten:

  • Zuerst waren wir bei der Andreas Hofer Statue und haben da gejausnet.
  • Das Tirol Panorama gefiel mir am besten.
  • Nach der coolen Führung fuhren wir mit dem Bus hinunter in die Stadt und schauten uns die Hofkirche an.
  • In der Schwarzmanderkirche erzählte uns die Begleiterin einiges über die Figuren. Die Johanna, die Verrückte hat einer anderen Frau die Haare und das Gesicht zerschnitten, weil sich ihr Mann in diese Frau verliebt hatte. Das wurde sie von ihrem eigenen Vater für verrückt erklärt und in ein Kloster eingesperrt.
  • In der Hofkirche gingen wir auch in einen Raum, der war voller Bilder. Das war wie ein kleines Spiel, wo man die Ohren spitzen und schnell durch die Türen gehen musste. Der letzte Raum war richtig cool.
  • Danach zeigte Frau Fill uns noch die Altstadt. Dort durften wir uns noch etwas kaufen, was mir sehr gut gefiel.
  • Wir spazierten zu einem Souvenirladen und ich kaufte mir einen Magneten.
  • Auf Schloss Ambras erzählte eine andere Museumsführerin von einem Ritter, dem ein Speer unter dem Auge durchgestoßen wurde. Der Speer ist unter dem Gehirn wieder hinausgekommen.
  • Es war sehr heiß. Als wir dann ins Schlosss gingen, war es endlich wieder kühler.
  • Auf Schloss Ambras sahen wir den Spanischen Saal, ausgestopfte Tiere und eine Riesenbadewanne. Wir sahen auch Ritterrüstungen und einen Pfau.
  • Nach ungefähr 14 Stunden waren wir wieder zu Hause.